An der Wand voll Kunst:

„FreiSinn“  von Sabine Klem
c-print auf Karton
9 Bilder

 „FreiSinn“  bietet den Freiraum, trotz aller Etiketten, die wir bekommen oder uns selber geben, uns frei zu definieren oder uns von der Definition ganz zu lösen.

Sabine Klem ist bekannt für ihre abstrakten Fotografien. Weitere aktuelle Ausstellungen: ab 26.11. mit „Sex 1-9“  in der Kunstbehandlung.
 www.sabine-klem.de

 

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Thomas Meinecke ist Schriftsteller (zahlreiche Romane und Erzählungen seit 1986 im Suhrkamp Verlag, aktuell „Jungfrau“), Musiker (mit seiner 1980 gegründeten Band F.S.K., deren neues Album „Freiwillige Selbstkontrolle“ 2008 auf Daniel Richters Buback Label erschien, aber auch seit 1998 viele gemeinsame Projekte mit Move D., aktuell „übersetzungen/translations“, das in Donaueschingen mit dem Karl Sczuka Preis 2008 ausgezeichnet wurde) u.a., solo zu hören z.B. auf der ersten „Clicks and Cuts“ Compilation, Mille Plateaux), Radio-DJ (eigene Sendung im Bayerischen Rundfunk seit 1985) und auch DJ in urbanen nächtlichen Clubs. Am HAU betreibt er seit einem Jahr eine Veranstaltungsreihe namens „Plattenspieler“. Thomas Meinecke wurde 1955 in Hamburg geboren und lebt heute mit seiner Frau Michaela Melián in einem oberbayerischen Dorf.

http://www.myspace.com/thomasmeinecke

 

brandnew: Premiere des Dance reMix  1989 for 2009  von Kirsten Lilli!

Mittwoch, 18.11.2009 bei der Roten Sonne-Soli Party!

Der hochaktuelle Text des Aufrufes vom Neuen Forum vom 09. September 1989, einer maßgeblichen Stimme des Volkes, die zum Mauerfall führte, hier reMixed zu Elektro for Dance  – Tracks von Jennifer Cardini neu reMixed von Kirsten Lilli. Todeszone zum Lebensraum ist für Kirsten Lilli der gemeinsame inhaltliche Nenner des friedlichen brügerschaftlichen Engagements von damals, und dem Engagement, das wir heute angesichts des Klimawandels für Freiheit & Gleicheit & Umweltschutz, auch für den Fall der neuen Mauern zwischen den Klimazonen brauchen…
Daher hat Kirsten Lilli ihr künstlerisches Großprojekt der Installation der UTopic Wall of Transformation unter das Motto Vom Denkmal zum Handelmal gestellt, das als Rauminstallation noch bis zum 25.11.09 in der Pasinger Fabrik in der Gruppenausstellung Im Zeichen der Wende ausgestellt ist, und anläßlich des 9. November diesen neuen musikalischen reMix gemacht.

Textiles Zeichen FREI
Video von Kirsten Lilli © 2009
„weil sich die Welt seit 1989 nicht so verändert hat, wie ich es hoffte, überwinde ich mich, und fange selbst damit an…“
Gewidmet den mutigen Frauen der ersten Frauenbewegung in Europa, denen wir die Wahlfreiheit verdanken, nicht zuletzt tagtäglich die, von Hose oder Rock, Hut, Kopftuch oder offenen Haaren.

 An der „Wand voll Kunst“:
GEZEICHNET
9er Serie von Kirsten Lilli © 2009
im Format 10×10, Print auf Leinwand,
Rauchzeichen, existentiell textil ohne Textil, zur Frage nach den Schönheitsidealen

-> zu sehen vom 20.11.-29.11.2009 in der Ausstellung Aufstand der textilen Zeichen

über Kirsten Lilli, Rauchzeichen: passionstories & Realutopien
visuelle & konzeptuelle künstlerische Arbeiten mit Film, Fotografie, Installation, Architektur und Neuen Medien in größeren Themenkomplexen. Mit ihrem speziellen Prozess des wiederholten Abschreibens mit einem neuen Medium, eröffnet Kirsten Lilli sowohl vernetzte komplexe Zusammenhänge als auch Zwischenräume – fein wie Rauch. Rauchzeichen, die formal das kommmunizieren, was nur jenseits von Worten kommuniziert werden kann, und inhaltlich das, was dringend kommuniziert werden will. Denn inhaltlich verbindet ihre Arbeiten der realutopische Ansatz. Von der sozialkritischen Betrachtung aus, führt sie in ihrer Arbeit zu philosophischen Grundüberlegungen, die als Basis ihres jeweiligen Experiments dienen. In dessen Mittelpunkt steht dann jedoch das Atmosphärische des individuellen subjektiven Erlebens.

Weitere aktuelle Ausstellungen:
Bis 25.11.09 steht in der Pasinger Fabrik noch die Rauminstallation ihrer UTopic Wall of Transformation in der Ausstellung Im Zeichen der Wende, und ab 26.11. Icons: cool & fragile in der Kunstbehandlung. Im September war ihre Einzelausstellung in der galerieGEDOKmuc zu sehen.

www.kirsten-lilli.de

 

Mariana Renthel, Buenos Aires (Argentinien)
http://contrapro-mariana.blogspot.com
http://tustumi.freehostia.com
www.flachware.de/mariana-renthel

„O brother, where art thou?“
Text-Näh-Sound-Performance am laufenden Band mit den Gebrüdern Schreib- und Nähmaschine.
Von Raquel Rodriguez Izquierdo und Stephanie Müller
Am Samstag, 21. 11. 2009, 15.30 Uhr, in der Färberei – Dauer ca. 15 Min.

Raquel Rodriguez Izquierdo betreibt im Haus 49 auf dem Münchner Domagkgelände eine Tiefdruckwerkstatt. Bei Interesse hat man dort die Möglichkeit, gegen einen geringen Unkostenbeitrag an einem Workshop teil zu nehmen. Workshoptermine können mit Raquel per Email (siesta135@hotmail.com) vereinbart werden.

 

icon_diktatur „Vickys Haarbürste (6)“
Holz und Haare, 2001
www.katrin-buchzik.de

„Gabelfrühstück mit Musik“
29. November 2009, ab 12.00 Uhr, „Die Färberei“
Eine Veranstaltung von „Ladyfest“ München

Das Anliegen von Ladyfest ist es, die patriarchal-männliche Dominanz in Musik und Kultur zu brechen, indem ein öffentlicher Raum für queere, transgender und feministische Kultur geschaffen wird. Gleichzeitig soll mit dem DIY-Ansatz (do it yourself) die Hierarchisierung in Kulturschaffende und Kulturkonsumierende in Frage gestellt werden.

Ladyfest versteht sich in der Tradition der Riot Grrrl-Bewegung, die diesen Ansatz aus dem Punk entnommen hat. Das erste Ladyfest in München fand vom 25. – 27. Januar 2008 in der Glockenbachwerkstatt statt. Für 2010 ist die Fortsetzung geplant.

Am Sonntag, den 29. November bietet das Orga-Team des Ladyfestes München einen leckeren Brunch in der Färberei. Für Live-Musik sorgen „Quadrapong“. Die Solieinnahmen für den Brunch kommen dem Ladyfest München 2010 zu Gute.

www.ladyfestmuenchen.org

„o.T.“ – diverse Zeichnungen auf Papier

Studium an den Kunstakademien in München und Helsinki bei den Professoren Berger, M&M und Joseph Kosuth.

Von 2000 bis 2005 organisierte und kuratierte er die Veranstaltung „Open Mic“ in den Domagkateliers, München. Glatz leitet das „Archiv für Gebrauchs- und Benutztexte“ und arbeitet als Autor, Zeichner, Fotograf und Hörspielautor. Veröffentlichungen: „Kneipenphilosophien“ (2002, Libelle Verlag), „Der dicke Koch hat frei und fährt mit dem Rad zum Teich“ (Black Ink Verlag, München)

www.naturtalente.de

www.sub-bavaria.de/wiki/thomas_glatz

 

 

*1981
Studium 2001-09 an der AKademie der bildenden Künste bei Prof. Sauerbruch und Dillemuth

„Veronika“ – Kurzfilm, 2min51sec, 2003/2009

Der Poet, Otto Licht,
Hält es jetzt für seine Pflicht,
Er schreibt dieses Gedicht: Veronika der Lenz ist da…
Eine Frau strickt den Lenz… Auf dem Video ist ein Stilleben inszeniert, eine altgewordene Frau strickt, sitzend am Tisch, die Uhr im Hintergrund rast, eine Stunde wird zu ein paar Minuten, ein ehemaliger Schweinegrillmotor wurde in der Tischplatte installiert, auf ihm eine Spindel, die das Gestrickte wieder von hinten aufwickelt. Musikalische Untermalung: Veronika der Lenz ist da,…, Mädchen lacht, Jüngling spricht, Fräulein, wolln Sie oder nicht.

gornes@gmx.net

 

„Sonic Space Suits“ – Mixed Media, 2009

Beim „Aufstand der textilen Zeichen“ in der Färberei installieren Barbara Herold und Kat Petroschkat ihre glamourösen Prêt-à-porter-Instrumente, die auf Berührung reagieren und Schaltkreise und Software ansteuern.

„Labor45 live! feat.Käthe und Bärbel in Sonic Space Suits“ – Elektro-Noise-Performance, 18. November 2009, 22 Uhr, Rote Sonne
In berührungssensitiven Synthesizer-Kleidchen werden Käthe und Bärbel mit Haut und Haaren Teil der oszillierenden Schaltkreise. Auf der Expedition durch das elektroakustische Universum suchen sie Schwebungen und Überlagerungen und zähmen selbst garstige Sinuswellen zu Fahrstuhlmusik. Begleitet von Niel Mitra (FX) und Wolf Steiling (Percussion).

Labor 45
Das Labor 45 (Niel Mitra, Kat Petroschkat, Wolf Steiling und Barbara Herold), gegründet 2007, untersucht spielerisch die Steuerungsmöglichkeiten und Schnittstellen der analogen und digitalen Welt. Neben der Arbeit an digitalen Steuerplänen (Patches) für interaktive Installationen und sensoren-gesteuerte Performances, betreibt das LABOR 45 Klangforschung mit simplen elektronischen Schaltkreisen, wie Schmitt-Trigger-Oszillatoren und Solar-Modulen.

www.labor45.net

http://katstolencandy.net

http://barbaraherold.net

Vielen Dank an unsere Förderer & Partner!

20. – 29. November 2009

Soli-Party am 18.11.2009!

Soli-Party am 18.11.2009!
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