Lesungen & Kurzfilme & Tanzperformance
Einlass ab 19.00 Uhr

Der Write Club gibt sich ein (aller) letztes Mal die Ehre! Die Autoren Sebastian Wolf, Theres Lehn und Michael Scholz widmen sich in ihren Texten dem Thema „Aufstand der textilen Zeichen“.

Justine Maxelon und Laura Theis zeigen ihre Performance-Collage:
„Schönes neues Selbst. Ein Tanzwortmusikfragment ohne Antwort“

Danach zeigen wir Euch in im Kurz-Kurzfilmfest:

Von der Rolle. Ein Film von Lena Kubowitsch, Wiebke Puls, Anna Sagalovskaya und Janina Wildgruber
Der Beruf des Schauspielers ist für viele faszinierend. Doch was und vor allem wer steckt eigentlich dahinter? Was macht das Theater mit den Menschen, die sich Abend für Abend immer wieder neuen Charakteren zur Verfügung stellen? Wie geht der Schauspieler mit seinen Rollen um? Wie nähert er sich ihnen an und gelingt es wirklich immer die eigene Identität auf der Bühne abzulegen? Der Dokumentarfilm „Von der Rolle“ veranschaulicht diese Schnittstelle zwischen Privatperson und Rolle, Darsteller und Publikum, Realität und Illusion. Die Schauspielerin Wiebke Puls gewährt uns einen Einblick in ihren Arbeitsalltag und geht dabei der Frage nach, wo der Schauspieler endet und die Figur beginnt.
Nach einer Idee von: Lena Kubowitsch, Wiebke Puls, Anna Sagalovskaya, Janina Wildgruber

Wertstoff. Ein Film von Pauline Rönneberg
Die Studentin der HFF zeigt eine Dokumentation über die „Halle 2“, das Gebrauchwarenkaufhaus des Abfallswirtschaftsbetriebs München. Deutschland 2008. Länge: 8 min. Wann ist ein Gegenstand wertlos, was hat er erlebt? Wie ein mordbehafteter Hamsterkäfig und andere Dinge versuchen, ein neues Zuhause zu finden…

Amnesia. Ein Film von Anja Bruzinski
sowie div. Musikvideos

 hinterBlicken. Ein Doklumentarfilm von Jennifer Ahl (2007)
„hinterBlicken liegt mir besonders am Herzen. Über den bloßen Abbildcharakter hinaus, zeigt dieser Film, zu was bewegte Bilder fähig sind. Das Exposé habe ich aus einem bloßen Gefühl heraus geschrieben, dessen Wesen wir bis zum Schluss verfolgten. Die wesentlichen Aspekte von hinterBlicken sind Mehrdeutigkeit, Rhythmus und Mimik. Das Spiel der Protagonistin ist dabei die Projektionsfläche für den Zuschauer – nicht mehr und nicht weniger.“ (Jennifer Ahl)

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